Fragen zu IP-Telefonie

Es gibt Laufzeiten mit 1, 36 und 60 Monaten.

Die monatlichen Kosten für die byon vTK sind abhängig von der gewählten Laufzeit. Ein byon vTK Nutzer kostet: 6,90€ im Monat bei 1 Monat Laufzeit; 5,90 € im Monat bei 36 Monaten Laufzeit oder 4,90 € im Monat bei 60 Monaten Laufzeit. Hinzu kommen noch einmalige Gebühren für die Einrichtung und Installation.

Die byon vTK ist eine Cloud-Telefonanlage, die in deutschen Rechenzentren betrieben wird. Der Kunde benötigt lediglich einen Internetanschluss und ein Hardware-Telefon, oder einen Computer mit der entsprechenden Software mit einem Headset. Der Internetanschluss muss nicht von byon kommen.

Im byon vTK Port ist die Lizenz pro Nutzer für die Telefonie, sowie eine Voicemail enthalten. Der Nutzer benötigt lediglich ein Hardware-Telefon oder unsere Software für Telefonie (Zusatzmodul) am PC.

Der Nutzer kann seinen Telefonie Port um bestimmte Module erweitern. So etwa um das Softphone und den myPBX Client für die Telefonie am PC, oder einem Fax2Mail Modul, um Faxe am PC empfangen und versenden zu können. Weiterhin gibt es eine Mobility Option um auch unterwegs auf dem Mobiltelefon unter der Festnetzdurchwahl erreichbar zu sein.

Die byon vTK wird in ISO-zertifizierten deutschen Rechenzentren in Frankfurt am Main betrieben und unterliegt somit dem deutschen Datenschutz. Wir geben keine Daten an Dritte weiter und verarbeiten die Daten ausschließlich in Deutschland zum Zwecke der Bereitstellung unserer Cloud-Telefonanlage.

Im Falle eines Ausfalls Ihrer Internetleitung würde der gleich Fall eintreten, wie wenn eine lokale Telefonanlage ausfallen würde. Sie wären im schlimmsten Fall nicht erreichbar. Wir können Ihnen jedoch individuelle Ausfallszenarien anbieten. Diese reichen von einem LTE Backup bis hin zu einer zweiten Internetanbindung als dedizierte Datenleitung für die Telefonie.

Die byon vTK bietet eine Systemverfügbarkeit von über 99,97 % im Jahresdurschnitt.

Die byon vTK funktioniert prinzipiell mit kompatiblen IP-Sprachanschlüssen. Um eine vollständige Funktionalität gewährleisten zu können, empfehlen wir unseren byon SIP Anschluss dazu zu buchen. Dieser ist auf den vollen Funktionsumfang der byon vTK geprüft und getestet. Ihre Rufnummer können Sie selbstverständlich mitnehmen.

VoIP ist die Abkürzung für Voice over IP und bedeutet IP-Telefonie.
IP-Telefonie steht für Internet-Protokoll-Telefonie. Internettelefonie ist das Telefonieren über Computernetzwerke, welche nach Internet-Standards aufgebaut ist. Dabei werden für Telefonie typische Informationen, d. h. Sprache und Steuerinformationen beispielsweise für den Verbindungsaufbau, über ein auch für Datenübertragung nutzbares Netz übertragen. Bei den Gesprächsteilnehmern können sowohl Computer, auf IP-Telefonie spezialisierte Telefonendgeräte, als auch über spezielle Adapter angeschlossene klassische Telefone die Verbindung herstellen.

Fragen zur byon vACD – unserem Multichannel Contact Center

Man stellt seine Status über das Webinterface auf den entsprechenden Sonderstatus (Pause, Meeting).

Display und "ping" springt auf "wird gerufen".

Mit Hilfe der TK-Anlage und den je nach Modell dafür vorgesehenen Funktionstasten.

Bei der byon vACD drücken Sie in der Regel *7 und geben die entsprechende Durchwahl ein gefolgt von # oder benutzen Sie das Web-Interface.

Virtuelle Automatic Call Distribution (ACD)

Die Einrichtung einer ACD ermöglicht eine dynamische, standortunabhängige Steuerung von Kundenanrufen und ist vergleichbar mit einem virtuellen Call Center. Dieses System der Anrufverteilung ermöglicht eine optimale Nutzung der Ressourcen innerhalb eines Teams und erhöht somit die telefonische Erreichbarkeit im Unternehmen.

Die ACD lässt sich von jedem PC mit Internetzugang vom Supervisor steuern. Das Online Tool beinhaltet in der Regel ein klassisches Wallboard sowie detaillierte Standardauswertungen.

Fragen zu Servicerufnummern

Eine Portierung ist die Rufnummernmitnahme von einem Anbieter zum anderen. Der Anschlussinhaber hat die Möglichkeit, wenn er den Anbieter wechseln möchte, die Rufnummer beizubehalten.
Hierzu muss er ein Portierungsformular beim neuen Carrier ausfüllen und unterzeichnen. Technisch wird dabei die Rufnummer vom alten Anschluss abgekoppelt und auf den Anschluss des neuen Anbieters eingetragen. Dieser der Rufnummernmitnahme zugrunde liegende Vorgang heißt Portierung und kann mit Portiergebühren behaftet sein.
Die Rufnummernmitnahme im Festnetz wird auch als Local Number Portability (LNP) oder Festnetzrufnummernportierung bezeichnet. Hierbei wird beim Wechsel zu einem neuen Netzanbieter die ortsgebundene Telefonnummer behalten.
Wichtig: Wechselt man lediglich die Nummer, verbleibt aber beim gleichen Anbieter, so spricht man in diesem Fall nicht von einer Portierung. Dies ist dann ein einfacher Rufnummerntausch.

Eine intelligente geografische Servicerufnummer.

Das heißt, die Nummer hat eine lokale Vorwahl, ist aber mit allen Funktionen einer Servicerufnummer ausgestattet (Routing, Statistik etc.)

Für nationale Servicerufnummern ist die Bundesnetzagentur (BNetzA) zuständig. Für die Vergabe internationaler 00800 Servicerufnummern die Internationale Telecommunication Union (ITU) in Genf. Für alle anderen internationalen Servicerufnummern die jeweils nationalen Netzagenturen. Für Österreich ist dies z.B. die Rundfunk und Telekom Regulierungs GmbH (RTR).

Allgemeine Fragen

Hessisches Präqualifizierungsregister.

Die Präqualifizierung ist die vorgelagerte und auftragsunabhängige Prüfung und Zertifizierung von Eignungsnachweisen und dient der Entbürokratisierung bei öffentlichen Auftragsvergaben - sowohl für den Auftraggeber als auch für den Auftragnehmer.

Mit der vorgelagerten Prüfung der Eignungsnachweise durch eine unabhängige Präqualifizierungsstelle ersparen sich Auftraggeber die Einzelprüfung im konkreten Vergabeverfahren. Bieter legen statt vieler Einzelnachweise eine Urkunde vor, die die am häufigsten verlangten Nachweise abdeckt und ein Jahr gültig ist.

Alle unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind datenschutzverpflichtet. Die Datenschutzvereinbarung umfasst insbesondere die Geheimhaltungsvorschriften nach dem Sozialgesetzbuch. Anwendung findet das Bundesdatenschutzgesetz (BDSG). Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden in regelmäßigen Abständen vom Datenschutzbeauftragten informiert bzw. geschult. Dem Auftraggeber können die Datenschutzvereinbarungen zur Verfügung gestellt werden. Grundsätzlich gilt, dass eine Verarbeitung von Sozialdaten über sichere Standleitungen läuft. Dies wird durch die jeweilige IT- Abteilung und den Datenschutzbeauftragen sichergestellt.

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